Melodiespiel: So übt man richtig

Hier geht es darum, die Finger zu "erziehen", damit ein flüssiges Klangbild entsteht. Damit hat man eine Grundlage für das zukünftige Spielen mit einzelnen Tönen.







Hat man diesen Zeitlupenblock absolviert, d.h. mindestens eine Woche täglich, müsste das Binden der Töne soweit verinnerlicht sein, dass man direkt mal mit der doppelten Geschwindigkeit probieren kann, also 40 = Viertel. Bleibt die Qualität unverändert, und geht die Übung leicht von der Hand, kann man das Tempo langsam erhöhen, also zB alle 3-5 min 4 Ticks schneller. 44, 48, 52, 56, etc.


Wird es unsauber oder strengt es an, je schneller man wird, stimmt etwas nicht, dürfte aber auch kaum vorkommen.

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