Erste Improvisation Teil 1

Das "innere Hören" Sobald man die Dur-Tonleiter in angemessenem Tempo spielen kann, lohnt es sich, sie vom langweiligen auf / ab in einen musikalischen Kontext hinein zu bugsieren, auch wenn man noch nicht genau weiß, wie das Zusammenwirken von Tönen und Akkorden funktioniert. Es geht, versprochen! Das Ergebnis wird nicht auf Anhieb professionell klingen, es geht viel mehr um die Erfahrung, die man dabei macht. Ohne sie wird keine Notenkenntnis der Welt zur freien Improvisation führen. Spielt man die Tonleiter (oder Teile davon) also das erste mal zu einer Akkordbegleitung, (genauer: zu leitereigenen Akkorden), wird einem auffallen, wie gut die meisten Töne zum aktuellen Akkord klingen, währ

Erste Improvisation Teil 2 (Praxisteil)

Sprung ins kalte Wasser: Improvisieren mit 7 Tönen (vorweg: ein paar Grundlagen, bereits schon im ersten Teil angesprochen , werden im folgenden Workshop weiter vertieft. Bitte zu beachten, dass es sich um einen Einstiegs-Workshop handelt, Nicht alle Aspekte werden behandelt.) - Zum ersten mal eine G-Dur-Skala (Tonleiter) über einen backing track spielen - ? Nur keine Hemmungen, einfach machen! (ganz wie beim Üben der G-Dur Tonleiter auf/abwärts, Fingersatz befolgen ) Es werden grundsätzlich Notenwerte gewählt, die stressfrei und sauber gespielt werden können. Für wen Achtel viel zu schnell sind, wählt Viertel, Halbe etc. In welchem Zusammenhang die einzelnen Töne und Melodien ihre Wirkung e

Frei solieren: Modales System Teil 1

Der Workshop setzt keine Notenkenntnisse, höchstens elementares Wissen über Tonleiter, Moll/Dur Akkorden und Intervallen voraus und ist aus technischen Gründen in zwei Teile unterteilt. Ursprünglich sind es unterstützende Folien eines Vortrags, bei dem ich die Inhalte erkläre und auf Fragen eingehe.

Frei solieren: Modales System Teil 2

Hinweis: in diesem Abschnitt wird erklärt, wie man herausfindet, welche (Stamm-) Tonleiter zu welchen Akkorden passt. Dazu muss man Intervalle bestimmen. Da es nicht jedermanns Sache ist, ohne weiteres die Quinte oder Quarte, Sexte oder Septime von jedem beliebigen Ton aus zu benennen, macht man sich besser mit den Intervallen als GRIFFBILD auf der Gitarre vertraut. So können sie recht schnell identifiziert werden. Am Ende hatte ich ursprünglich ein Anwendungsbeispiel eingefügt, das hier aus Platzgründen leider wegfiel.

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