Quintenzirkel zum selber Basteln

Der Quintenzirkel ist praktisch, um die Akkorde einer Tonart abzulesen.

 

Er ist fast so groß wie eine CD.. man könnte eine solche als Schablone zum Ausschneiden mit der Schere benutzen.

Wer Schneidemesser hat, ist bei den Sichtfenstern klar im Vorteil.

Die Fenster sind oval, ja, schon, ist aber viel schöner!

 

Am besten die geraden Kanten der Fenster mit einem Lineal und einem scharfen Messer anschneiden, immer so drehen, dass Lineal/Messer auf der sichtbaren Seite sind. Anschließend die Rundungen Freihand schneiden. Geht jedenfalls besser als mit Nagelschere..

 

Wer ein Laminiergerät hat, freut sich auf eine neue Aufgabe für das Dings.

Aber auch Pappe ist denkbar, CD, was immer euch einfällt.

Der Punkt in der Mitte wird dann das Loch. Hier gibt es noch keine abschließende Idee, manche nehmen den Draht einer Heftklammer, seid kreativ.

Die beiden Scheiben müssen letztlich übereinander laufen.

 

Zur Verwendung:


In der Mitte die 1. Stufe, (Tonika)

links die 4. Stufe, (Subdominante)

rechts die 5. Stufe, (Dominante)

 

Darunter die jeweiligen Mollparallelen auf der zweiten, dritten und sechsten Stufe.

Stufen sind mit römischen Ziffern bezeichnet!

 

Darunter im Text nochmals alle aufgezählt, dahinter die Bezeichnungen, wie sie bei Vierklängen in den Stufen vorkommen, also jeweils mit zusätzlicher Septime.

Die 7. Stufe könnte man auch ablesen, wenn man rechts neben der Dominante im Moll-Bereich noch ein Fenster ausschneiden würde, aber gut, - immer einen Halbton tiefer als Tonika kann man sich leicht merken...

 

Viel Spaß!

 

 

 

 

 

Tags: üben Metronom

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